Mithilfe der der Analyse von Internetseiten wird die „productive power“ über sogenannte Affordanzen herausgefiltert. Bei Affordanzen wird zwischen vier Typen unterschieden: „cognitive affordances“, „physical affordance“, „sensory affordance“, „functional affordance.“ Die „physical affordance“ ist für die Webinterfaces irrelevant.
Die „functional affordance“ bezieht sich auf die von der Internetseite hervorgehenden Funktionen, Produktionen und produzieren und das Ausschließen enstehender Normen im Kontext der Seite.
„Cognitive affordances“ beziehen sich zum einen auf Bezeichnungen von Elementen und zum anderen auf das Subjekt selbst.
Die „Sensory affordances“ beziehen sich auf den Wahrnehmungsapparat des Subjekts, auf welche Weise er die Dinge auf der Website wahrnimmt.
Die „functional affordance“ bezieht sich auf die von der Internetseite hervorgehenden Funktionen, Produktionen und produzieren und das Ausschließen enstehender Normen im Kontext der Seite.
„Cognitive affordances“ beziehen sich zum einen auf Bezeichnungen von Elementen und zum anderen auf das Subjekt selbst.
Die „Sensory affordances“ beziehen sich auf den Wahrnehmungsapparat des Subjekts, auf welche Weise er die Dinge auf der Website wahrnimmt.
In der Kulturtechnik von heute geht es um „eine reflexive Rückbesinnung auf kulturelle Praktiken, aus denen die technischen Apparate, Instrument und Artefakt der Kultur hervorgegangen sind.“ (Maye S. 121f). Lesen, Schreiben, Zeichnen, Rechnen sind Beispiele dafür.
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